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Steinbruch
CO2 CERT

„Klimaschützers Cannabis“: Die Hanfpflanze absorbiert während ihres Wachstums Kohlenstoff aus der Luft, was sie zu einer kohlenstoffnegativen Pflanze macht. Die Generaldirektion Landwirtschaft und ländliche Entwicklung der EU berechnete die Kohlenstoffspeicherung von einem Hektar Hanf mit   einer CO2 Bindung von 9 bis 15 Tonnen. Das entspricht einem jungen Wald entspricht, wobei der Hanf nur fünf Monate zum Wachsen braucht. Neben diesem direkten Einfluss auf die CO2 Bilanz ergeben sich zusätzliche indirekte Wirkungen.

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© CHOTE BKK/Shutterstock.com

Denn bestehende Waldflächen, die für die CO2 Bindung unerlässlich sind, können durch die alternative Nutzung von Hanfprotein statt Sojaprotein geschont werden. Denn jährlich fallen nach wie vor große Flächen des Regenwaldes Brandrodungen zum Opfer, um neben der Nutztierhaltung Flächen für den Anbau von Soja als Futtermittel zu schaffen. Interessengemeinschaft IG Canraf i.G. wird mit Partnern diese direkten und indirekten Effekte auf die CO2 Bilanz nach einem wissensbasierten Model bestimmen.

Green IT

Unter dem Begriff „Digital Health“ werden Anwendungen und Maßnahmen beschrieben, die die Möglichkeiten moderner Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) für die Gesundheit nutzen. Diese unterstützen beispielsweise die Behandlung von Patienten oder die Prävention von Krankheiten. Im Rahmen des HELIX Projektes sollen zu den Lebensmitteln für die Gesundheit, Nutraceutical, Cosmeceuticals und Medizinprodukten auch Digital Health Module entwickelt werden. Diese werden durch die BioResQ begleitet und nach den Prinzipien der Green IT umgesetzt.

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©FPS Anklam GmbH

 

Green IT fasst Bestrebungen zusammen, die Nutzung von Informations- und Kommunikationstechnik (IKT) über deren gesamten Lebenszyklus hinweg umwelt- und ressourcenschonend zu gestalten. Dies umfasst die Optimierung des Ressourcenverbrauchs während der Herstellung, des Betriebs und der Entsorgung der Geräte. Der größte Teil des Stromverbrauchs der Informations- und Kommunikationstechnik IKT fällt in der gewerblichen Nutzung in Rechenzentren und beim Serverbetrieb an, und machte bis  zu 1,8 Prozent des deutschen Gesamtverbrauchs aus. Die Energiedichte dieser Zentren und damit auch ihr Kühlungsbedarf steigen weiter stetig an.

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